Der mittelgroße Falter mit einer Spannweite von um die 50 mm wird aufgrund seiner oftmals deutlich grünlich beschuppten Adern auf den Flügelunterseiten auch Grünaderweißling genannt. Diese Färbung unterscheidet ihn von den übrigen ähnlich aussehenden Weißlingen. Der Falter kommt in ganz Europa vor und bildet sogar in Nordeuropa bis zu drei Generationen im Jahr aus, in Südeuropa bis zu vier. Ob der namensgebende Raps als Futterpflanze für die Raupen eine besondere Rolle spielt, scheint im Übrigen keineswegs gesichert. Häufig genannt werden Schaumkraut, Kresse und Senf. Die Falter finden sich an den typischen Schmetterlingspflanzen wie hier an der Blüte vom Patagonischen Eisenkraut.