Die Larven dieser großen 14-18 mm langen Schwebfliege wachsen in Gülle oder flüssigem Mist auf. Die Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege erhielt so ihren Trivialnamen, der insbesondere auch ihre Verwechselbarkeit mit der Honigbiene betont. Die ausgewachsenen Insekten sind bei milder Witterung fast das ganze Jahr zu sehen. Die Weibchen überwintern und sind insbesondere im Spätherbst oftmals die häufigsten Insekten. Die Mistbiene gehört eigentlich zu den Wanderinsekten und wandert im Herbst nach Südeuropa. Aufgrund der Klimaerwärmung verzichten offenbar viele Exemplare auf den gefahrvollen Zug über die Gebirge.