Schlupfwespen bauen keine Nester sondern parasitieren Larven und Raupen anderer Insekten, wobei sie mehr oder weniger wählerisch sind. Schlupfwespen gelten allgemein als Nützlinge, z.T. werden sie auch direkt gegen bestimmte Schädlinge wie z.B. Lebensmittel- und Kleidermotten eingesetzt. In Deutschland soll es über 3.600 Arten geben, die nur selten exakt bestimmt werden können. Bei der obigen Schlupfwespe ohne deutschem Namen ist es aber möglich, da sie einige Charakteristika aufweist.
Mit ihrem relativ kurzen Legerohr werden die Eier direkt in den Wirt platziert, zu denen insbesondere Wickler wie der Rosenwickler und der Eichenblattwickler gehören.